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Blacklist


Verschärfte Kontrollen

Wir werden in Zukunft verstärkt Kontrollen vornehmen. Doch zuerst der Reihe nach:
Seit der Umstellung im Juni 2004 auf unsere neue Version von singles.ch sind unsere Besucherzahlen stark gestiegen. Zwei Gründe sind dafür ausschlaggebend: viele verbesserte Funktionen und das Basisangebot ist nach wie vor kostenlos. Mehr Besucher und das kostenlose Angebot haben aber ein altes Problem (welches auch andere Plattformen haben) noch verschärft: die Anzahl von komischen Vögeln, schwarzen Schafen, Trotteln, Verarscher, Deppen oder wie wir sie nennen wollen, hat zugenommen.
Hier eine kleine Liste von Aktivitäten dieser unerwünschten Besuchergruppe (zum grössten Teil sind dies Männer):

  • Schreiben praktisch jede Frau mit einer Standard-Nachricht an.
     
  • Schreiben Nachrichten auf Absagen mit Inhalt der unter der Gürtellinie liegt 
     
  • Betätigen sich als Trophäensammler. Halten sich seit Jahren auf singles.ch auf. Versprechen den Frauen das Blaue vom Himmel und lassen sie fallen, sobald sie das bekommen haben, was sie wollten.
     
  • Lügen wie gedruckt (Alter, Aussehen, Beruf, usw.)
     
  • Nehmen Frauen aus. Dazu gehören Diebstahl, Heiratsbetrug, usw.
     
  • Halten sich nicht an die Regeln. Dazu gehören: Anzeigen in der falschen Rubrik aufgeben, Nacktfotos bei den Portraitbilder veröffentlichen, Fotos veröffentlichen, die nicht den Vorschriften entsprechen.
     
  • Männer registrieren sich als Frau (inkl. Anzeige und Foto). Ich will dies hier genauer erklären, da viele nicht verstehen, was damit gemeint ist:
    Ein Mann gibt auf singles.ch eine Anzeige auf. Da er nur wenige oder gar keine Nachrichten erhält und schon gehört hat, dass Frauen von Nachrichten überschwemmt werden, will er mal schauen, ob das stimmt. Er sucht sich im Internet das Bild einer tollaussehenden Frau, registriert sich als Frau und gibt eine Anzeige (mit Inhalt der wahrscheinlich seiner Traumfrau entspricht) auf. Die Nachrichten prasseln nur so herein. Er erfreut sich an den vielen Nachrichten. Die Nachrichten werden gelöscht oder zum Teil beantwortet. Die Schreibenden werden verarscht, es werden Dates abgemacht und niemand erscheint. Andere Frauen werden angeschrieben. Man gibt sich als bisexuell aus. Und so weiter, ich könnte hier endlos schreiben, was schon alles passiert ist. Es ist schlichtweg unglaublich. Die Leidtragenden sind die anständigen Frauen und Männer. Häufig werden "gute Frauen" von den "guten Männern" gar nicht mehr angeschrieben, da sie vorher schon Fakes auf den Leim gekrochen sind und dann zum Teil übervorsichtig werden.


Was werden wir von singles.ch dagegen unternehmen?

Eine Möglichkeit wäre singles.ch generell kostenpflichtig zu machen. Da wir aber die obenerwähnten Probleme auch schon mit zahlenden Mitgliedern hatten, will ich vorerst eine andere Lösung anstreben.
Ich glaube, die meisten Menschen sind gut. Ich will deshalb nicht wegen einigen schlechten Menschen mit einer Massnahme alle bestrafen. Wir werden nach wie vor Anzeigen und Fotos sofort nach dem Aufgeben freischalten und nicht erst nach einer Kontrolle. Es kann daher manchmal vorkommen, dass Unerwünschtes veröffentlicht wird und erst später gelöscht wird. Mit der Mithilfe der Besucher (Mail an uns info@singles.ch) oder Anzeige mit der entsprechenden Funktion melden) kann die Zeit einer unerwünschten Veröffentlichung reduziert werden.

Um den Fakes vorzubeugen werden wir zwei Massnahmen treffen.

  • Wir werden Profil-/Anzeigenaufgebende bitten, uns auf die Telefonnummer 062 824 25 66 anzurufen. Wenn uns nicht zurückgerufen wird, müssen wir annehmen, dass mit der Person etwas nicht stimmt und wir löschen die Registration. Es kann auch mal vorkommen, dass wir jemand bitten, uns eine Kopie eines Ausweises zuzustellen (dies wird in Deutschland bei gewissen Kontaktbörsen generell verlangt).
     
  • Wir werden Mitglieder, die sich krass daneben benehmen, auf dieser Site veröffentlichen (z.B. mit Text, Name, Foto). Keine Angst niemand kommt auf diese Seite, wenn er sich so benimmt, wie man sich zu benehmen hat. Wer aber eine Verwarnung missachtet und meint, er könne sich hinter der vermeintlichen Anonymität des Internets verstecken, der täuscht sich. Mir ist der Schutz der Mehrheit der singles.ch-Besucher mehr Wert, als der Schutz irgendeines Schwachsinnigen. Noch ein wichtiger Hinweis an die Frauen. Wenn eine Frau angefragt wird, sie solle sich melden, da die Vermutung eines Fakes vorhanden sei, ist dies keine Beleidigung oder Schande oder was auch immer. Es kann als Kompliment verstanden werden. Fakes sind in den allermeisten Fällen Traumfrauen mit super Eigenschaften und tollem Foto. 

Blacklist

Hier werden wir in Zukunft die schwarzen Schafe veröffentlichen:

Mitglied Nr. 1: Erzählt seit ca. 4 Jahren, dass er eben von Italien zurückgekommen sei. Wenn das keine Lüge ist.

Mitglied Nr. 2: Erscheint nicht zu einem verabredeten Date.
Klicke hier für die Regeln, die bei einem Blinddate zu beachten sind.

Mitglied Nr. 3: Fragt nach einem Darlehen. Unser Tipp: Gebt nie Geld an jemanden, den man erst kürzlich übers Internet kennengelernt hat.

Mitglied Nr. 4: Das Mitglied KAISTAR ist ganz speziell mühsam. Er registriert sich laufend neu mit falschen Fotos (meist Fotos von gutaussehenden Männern). Er lügt, belästigt Frauen (Telefonanrufe, SMS, usw.).
Wir empfehlen sehr, mit diesem Mitglied keinen Kontakt aufzunehmen und uns das Mitglied zu melden.

Mitglied Nr. 5: Dieses Mitglied wohnt im Wallis. Er gibt sich als Pilot, Regapilot, Bergführer usw. aus. Er verwendet Bilder aus dem Internet (sportliche Männer). Er vereinbart Treffen im Wallis und erscheint aber nicht. Er hat sich auch schon als Frau registriert. Er ist ein ganz übler Bursche, den man sicher als krank bezeichnen darf. Sollte er nicht aufhören, werden wir seinen Arbeitgeber informieren müssen.
Wir empfehlen sehr, mit diesem Mitglied keinen Kontakt aufzunehmen und uns das Mitglied zu melden.



Geschichte Nr. 1: Manchmal stellen wir Begebenheiten fest, die uns stutzig machen oder Mitglieder melden uns solche.
Hier ein Beispiel: Klicke hier.


Einige Mitglieder fragen nach der E-Mail-Adresse, um ein Foto mailen zu können, mit der Begründung, der Upload eines Fotos funktioniere nicht oder sei zu kompliziert. Mit dem Herausgeben der E-Mail-Adresse ist man folgenden Risiken ausgesetzt: Zustellung von unflätigen Mails, Bilderzustellung (Pornobilder oder Bilder der eigenen Geschlechtsteile), Spam, Viren, Drohungen, usw. Schon einige Mitglieder mussten sich nach der Herausgabe der E-Mail-Adresse eine neue E-Mail-Adresse zulegen, was häufig Aufwand und Ärger bedeutet. Unsere Empfehlung ist, ausschliesslich das Nachrichtensystem von singles.ch zu verwenden. Das gleiche gilt auch für das Herausgeben der Handynummer. Mitglieder wurden schon belästigt und terrorisiert. Ein Mitglied sendet MMS mit Bildern seines Geschlechtsteil. Oft endet auch hier die Geschichte mit der Zulegung einer neuen Handynummer. Häufig sind die schwarzen Schafe genau diejenigen, von denen man es überhaupt nicht erwartet hätte. Übrigens der Terror geht in der Regel dann los, wenn eine Seite beschliesst, den Kontakt abzubrechen. Beim Abruch eines Kontaktes oder einer Beziehung kommt oft das wahre Gesicht zu Tage.


Da unsere Blacklist zur Zeit grosse Beachtung findet (wir kriegen sogar Komplimente per Mail und Telefon) möchte wir noch einen kleinen Hinweis machen. Personen von single-broker.ch haben vor längerer Zeit des öfteren bei uns Fakeanzeigen aufgegeben um Besucher von singles.ch auf ihre Site zu locken. (Siehe unter News). Wir haben jetzt im Forum des Kassensturz vom SF DRS den folgenden Eintrag gefunden, den wir unseren Besucher nicht vorenthalten wollen. Wir wollen damit niemanden anschwärzen, sondern nur informieren. 
Der Link ist leider nicht mehr aktiv.
(der Beitrag lautet: Single Broker, die Partnersuche im Internet. Wichtig: auch die Antworten lesen unter "Antworten anzeigen".

P.S. Wir haben übrigens nicht nur Lob für die Blacklist erhalten, sondern es wurde uns auch mit Strafanzeige gedroht, falls wir nicht unverzüglich diese Seite entfernen. An dieser Stelle empfehle ich allen, die ein Problem mit der Blacklist haben, singles.ch nicht mehr zu besuchen. Vielleicht erübrigt sich dann die Blacklist von selbst.

 


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